Konfigurieren des Analogausgangs - PR53M - PR53AC - PR53GPEX - PR53MEX - PR53 - PR53GP - PR53WEX - PR53ACEX - PR53AP - PR53SD - PR53GCEX - PR53APEX - PR53W - PR53GC

Serie PR53 Benutzerhandbuch

Product status
Document code
M212898DE
Revision
H
ft:locale
de-DE
Product
PR53M
PR53AC
PR53GPEX
PR53MEX
PR53
PR53GP
PR53WEX
PR53ACEX
PR53AP
PR53SD
PR53GCEX
PR53APEX
PR53W
PR53GC
Document type
Benutzerhandbuch

Das PR53 Prozessrefraktometer verfügt über einen integrierten 4–20 mA-Ausgang.

Zu den elektrischen Eigenschaften des Analogausgangs siehe Refraktometeranschlüsse.

Navigieren Sie zum Konfigurieren des Analogausgangs zu > Configure device > Analog output 1.

Justieren des Analogausgangs:

  • Output low end legt den Wert für ein Signal von 4 mA fest. Der Standard-Nullwert ist 0,00. Die Einheit hängt von der für den Sensor eingestellten Quelle und Anzeigeeinheit ab (kann beispielsweise 0 Bx oder 0 °C betragen).
  • Mit Output high end wird der Bereich angegeben, also der Wert, der bei einem Signal von 20 mA gilt.
  • Mit Error output level wird ein Standardwert für den Analogausgang eingestellt, den das Instrument bei bestimmten Fehlfunktionen wiederherstellt. Die Werkseinstellung für den Standardausgangswert ist 3,4 mA. Eine Liste der relevanten Fehlfunktionen finden Sie unter Fehlerstatus.
    • NAMUR NE 43 nutzt den Signalbereich 3,8–20,5 mA, um Messdaten zu übermitteln. Mit PR53 Prozessrefraktometern können Sie Werte ≤ 3,6 mA als Diagnosefehler konfigurieren. Mit diesen Daten kann der Fehlerzustand eines Refraktometers einfacher erkannt werden. Sie können beispielsweise eindeutig zwischen einem leeren Rohr und einem Instrument mit Störung unterscheiden.
  • Mit No liquid error output und No liquid error output level können Sie einen sekundären mA-Ausgangswert für ein leeres Rohr (Meldung No liquid detected) einstellen, um für eine Unterscheidung von anderen Meldungen zu sorgen, die eine Rücksetzung des Messwerts auf den mA-Standardwert veranlassen. Standardmäßig ist der sekundäre mA-Ausgang deaktiviert.