Wenn im Prozess schnelle Änderungen auftreten, ergibt sich mit der linearen (schnellen) Dämpfung eine kürzere Ausregelzeit. Bei der linearen Dämpfung (schnelle Dämpfung) wird während der Dämpfungszeit der gleitende Mittelwert des Signals ausgegeben. Nach einer Änderung steigt das Signal linear an und erreicht nach Ablauf der Dämpfungszeit den Endwert. Die lineare Dämpfung bietet den besten Kompromiss zwischen Rauschunterdrückung und Reaktionszeit bei Änderungen. Sie können die Dämpfungszeit mit der Menüoption DÄMPFUNGSZEIT einstellen.
| Um vergleichbare Rauschunterdrückung zu erzielen, muss eine längere Dämpfungszeit als bei der exponentiellen Dämpfung angegeben werden. |