Kalibrieren der Konzentrationsmessung - PR-23-RP - PR-23 - PR-23-GC - PR-23-GP - PR-23-W - PR-23-AC - PR-23-M - PR-23-SD - PR-23-AP

Serie PR-23 Benutzerhandbuch

Product status
Document code
IM-DE-PR23
Revision
K
ft:locale
de-DE
Product
PR-23-RP
PR-23
PR-23-GC
PR-23-GP
PR-23-W
PR-23-AC
PR-23-M
PR-23-SD
PR-23-AP
Document type
Benutzerhandbuch

Die Konzentrationskalibrierung besteht aus 6 Ebenen.

Ebenen der Konzentrationskalibrierung
1
Daten vom CCD-Element und vom Pt-1000 Temperaturelement. Die Position der Grenzlinie wird durch einen Wert namens CCD beschrieben und auf 0 … 100 % skaliert. Für weitere Informationen siehe Interpretation des optischen Abbilds.
2
Sensorkalibrierung: Der tatsächliche Brechungsindex nD wird aus dem CCD-Wert berechnet. Die Prozesstemperatur wird aus dem Pt-1000 Widerstand berechnet. Der Sensorausgang ist nD und die Temperatur TEMP in Grad Celsius. Der Kalibrierprozess gewährleistet für alle Sensoren die gleiche nD-Messleistung, sodass sie austauschbar sind. Die Kalibrierung jedes Sensors kann mit Standard-Brechungsindexflüssigkeiten geprüft werden.
3
Chemische Kurve: Der DTR Messwertgeber empfängt nD und TEMP und berechnet den Konzentrationswert unter Anwendung der chemischen Kurven. Das Ergebnis ist der temperaturkompensiert berechnete Konzentrationswert CALC.
4
Feldkalibrierung: Eine Justierung des berechneten Konzentrationswerts CALC kann erforderlich sein, um Prozessbedingungen zu kompensieren oder die Justierung an die Laborergebnisse anzupassen. Das Verfahren für die Feldkalibrierung bestimmt die geeignete Justierung für CALC. Die eingestellte Konzentration heißt CONC. Wenn keine Justierung erfolgt, sind CALC und CONC gleich. Die chemische Kurve bleibt also als Basis der Berechnung erhalten. Die Justierung implementiert nur zusätzliche Bedingungen. Weitere Informationen finden Sie unter Feldkalibrierung.
5
Dämpfung: Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren der Ausgangssignaldämpfung.
6
Ausgangssignal: Der Bereich des 4 … 20 mA-Signals wird durch die 2 Endpunkte auf der CONC-Skala definiert. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren der mA-Ausgänge.